PMOS statt PCOS: Polyzystisches Ovarsyndrom bekommt neuen Namen

Prag – Polyendokrines metabolisches Ovarsyndrom (PMOS) sollte der neue Name der hormonellen Störung sein, die bis jetzt als Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) bezeichnet wurde. Dafür sprechen sich 56 Fachgesellschaften und Patientenorganisationen aus.
„Wir wissen heute, dass es tatsächlich keinen Anstieg an abnormen Zysten am Eierstock gibt und dass die vielfältigen Merkmale dieser Erkrankung oft nicht erkannt wurden“, sagte Helena Teede beim Europäischen Endokrinologiekongress in Prag. Die Endokrinologin leitet das Monash Centre for Health Research and Implementation (MCHRI) im australischen Melbourne.
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