Primär sklerosierende Cholangitis: Medikamentöse Therapie zeigt in Phase-3-Studie Wirkung

Hamburg – Für die primär sklerosierende Cholangitis (PSC) gibt es bislang keine wirksame medikamentöse Therapie. In einer Phase-3-Studie, deren 96-Wochen-Ergebnisse auf dem Kongress Viszeralmedizin 2026 präsentiert wurden, zeigte nun das semisynthetische Gallensäurederivat Norucholsäure Hinweise auf eine Beeinflussung des Krankheitsverlaufs (Abstract-Nr. FV 48; Zeitschrift für Gastroenterologie 2026; DOI: 10.1055/s-0046-1826430).
In einer Phase-2-Studie hatte Norucholsäure nach 12-wöchiger Behandlung bereits die alkalische Phosphatase (ALP) gesenkt. Beim Kongress in Hamburg berichtete Christoph Schramm vom Martin Zeitz Centrum für Seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nun über die 96-Wochen-Ergebnisse der auf 192 Wochen angelegten Phase-3-Zulassungsstudie NUC-5.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: