Radioligandentherapie verzögert Progress eines hormonsensitiven Prostatakarzinoms

Nijmegen – Eine Radioligandentherapie kann einen Progress von Patienten mit rezidiviertem, oligometastasiertem, hormonsensitivem Prostatakarzinom (HSPC) signifikant verzögern. Die in Lancet Oncology publizierten Ergebnisse der BULLYSEYE-Studie legen nahe, dass die Therapie eine Alternative zu hormonellen Substanzen als systemische Erstlinienbehandlung darstellen könnte (2026; DOI: 10.1016/S1470-2045(25)00762-4)
In der aktuellen klinischen Praxis wird das oligometastatische HSPC typischerweise mit metastasengerichteten Ansätzen (MDT), einer frühen systemischen Intensivierung mittels Androgendeprivationstherapie (ADT) oder beidem behandelt.
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