Rhegmatogene Netzhautablösung: Buckelchirurgie mit hohen anatomischen Erfolgsraten

Manchester – Dass die Buckelchirurgie nicht zum sprichwörtlichen alten Eisen gehört, haben jetzt die im British Journal of Ophthalmology (2026; DOI: 10.1136/bjo-2025-328525) veröffentlichten 15-Jahres-Ergebnisse der Manchester Buckle Study belegt: Die endgültige anatomische Erfolgsrate (komplette Wiederanlage der Netzhaut) der Teilnehmenden lag bei 99 %.
Vor 75 Jahren hat der Düsseldorfer Ophthalmologe Ernst Custodis die Buckelchirurgie, das Aufnähen einer eindellenden Plombe oder eines Bandes auf die Sklera, als operative Behandlung der rhegmatogenen Netzhautablösung eingeführt. In jüngerer Zeit ist die Methode vielerorts von der Pars-plana-Vitrektomie (ppV) verdrängt worden.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: