Risiko für schwere neonatale Komplikationen steigt mit Zahl der mütterlichen Vorerkrankungen

Toronto – Mit zunehmender Zahl mütterlicher chronischer Erkrankungen steigt das Risiko für eine schwere neonatale Morbidität und Mortalität deutlich an. Darauf weist eine populationsbasierte Kohortenstudie aus der kanadischen Provinz Ontario hin, die in JAMA Network Open veröffentlicht wurde (2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.55558).
„Nahezu 16 % der Schwangeren weisen mehrere chronische Erkrankungen auf. Zwar ist bekannt, dass schwere maternale Morbidität und Mortalität in Abhängigkeit von der Zahl vorbestehender Erkrankungen zunimmt. Aber wir wissen bisher wenig über die gesundheitlichen Folgen für Neugeborene in dieser Population“, schreiben die Autorinnen und Autoren um Hilary K. Brown von der University of Toronto Scarborough.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: