Roboter-assistierte partielle Nephrektomie könnte auch bei größeren Nierenzellkarzinomen eine Option sein

Dijon – Für ausgewählte Patientinnen und Patienten mit cT2-Nierenzellkarzinom könnte die Roboter-assistierte partielle Nephrektomie (RAPN) eine Alternative zur radikalen Nephrektomie (RN) sein – bei vergleichbarer onkologischer Wirksamkeit und besserem Erhalt der Nierenfunktion. Das berichten Forschende aus Frankreich (Journal of Urology 2026; DOI: 10.1097/JU.0000000000005063).
„Die radikale Nephrektomie ist bei cT2-Nierenzellkarzinomen bislang die Standardtherapie. Mit der Entwicklung Roboter-assistierter Verfahren hat sich die partielle Nephrektomie jedoch als mögliche Alternative etabliert“, schreiben Rajâa Et-Touzani von der Urologischen Klinik am Universitätsklinikum Dijon und ihre Kolleginnen und Kollegen. Aussagekräftige Vergleichsdaten zwischen RAPN und radikaler Nephrektomie bei großen Nierentumoren habe es aber bisher kaum gegeben.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: