Beckenorganprolaps: Zwei OP-Verfahren mit vergleichbaren Erfolgsquoten

Loma Linda – Die Sakrokolpopexie ist ein Operationsverfahren zur Behandlung von Uterus- und apikalem Vaginalprolaps. Dabei werden die abgesenkten Organe angehoben und mit einem Kunststoffnetz (mesh) am Promontorium ossis sacri befestigt.
Die minimal invasive laparoskopische Variante der Sakrokolpopexie hat sich gegenüber der offenen Operation durchgesetzt und ist mittlerweile auch roboterassistiert möglich. Die mithilfe der Sakrokolpopexie hergestellte Stabilisierung der Beckenorgane gilt als nachhaltiger im Vergleich zur häufiger angewendeten uterosakralen Ligamentfixation (USLF) – auch Uterosakralband-Suspension, bei der über einen vaginalen Zugang die Befestigung des apikalen Kompartiments der Scheide an den uterosakralen Bändern über Nähte wiederhergestellt wird.
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