Rückenschmerz-App könnte Schmerzmittelbedarf reduzieren

Mannheim – Menschen mit nicht-spezifischen Rückenschmerzen benötigen möglicherweise weniger Schmerzmittel, wenn sie eine App-basierte Therapie nutzen. Darauf deutet eine beim Deutschen Schmerzkongress vorgestellte explorative Sekundäranalyse einer randomisierten kontrollierten Studie hin.
Viele Personen mit nicht-spezifischen Rückenschmerzen werden medikamentös behandelt. Analgetika haben jedoch häufig nur eine geringe Wirksamkeit und ihre Einnahme ist mit Risiken verbunden. Forschende des Universitätsklinikums Ulm untersuchten deshalb, ob eine App-basierte Therapie dazu beitragen kann, den Schmerzmittelbedarf zu senken.
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