Medizin

Studiendaten stützen Nivolumab als wirksame Option bei rezidivierten Kopf-Hals-Tumoren

  • Donnerstag, 26. Februar 2026
/steph photographies, stock.adobe.com
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Berlin – Die finale Analyse der HANNA-Studie ergibt ein ähnliches Ergebnis wie bereits zuvor publizierte Daten: Sie bestätigt Nivolumab als sichere und wirksame Therapie für ein breites Kollektiv von Erkrankten mit rezidiviertem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region (r/m SCCHN), konstatierte Andreas Dietz vom Universitätsklinikum Leipzig beim 37. Deutschen Krebskongress (Abstract DKK2026-106).

Die Substanz wurde unter anderem zugelassen als Monotherapie für Personen mit r/m SCCHN, die während oder nach einer platinbasierten Therapie einen Progress erleiden. Basis der Zulassung war die Phase-3-Studie CheckMate 141, in der Nivolumab, unter anderem gegeben ab der 2. Therapielinie, das Gesamtüberleben (OS) gegenüber einer Chemotherapie verlängerte (NEJM 2016; DOI: 10.1056/NEJMoa1602252).

son

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