Studiendaten stützen Nivolumab als wirksame Option bei rezidivierten Kopf-Hals-Tumoren

Berlin – Die finale Analyse der HANNA-Studie ergibt ein ähnliches Ergebnis wie bereits zuvor publizierte Daten: Sie bestätigt Nivolumab als sichere und wirksame Therapie für ein breites Kollektiv von Erkrankten mit rezidiviertem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region (r/m SCCHN), konstatierte Andreas Dietz vom Universitätsklinikum Leipzig beim 37. Deutschen Krebskongress (Abstract DKK2026-106).
Die Substanz wurde unter anderem zugelassen als Monotherapie für Personen mit r/m SCCHN, die während oder nach einer platinbasierten Therapie einen Progress erleiden. Basis der Zulassung war die Phase-3-Studie CheckMate 141, in der Nivolumab, unter anderem gegeben ab der 2. Therapielinie, das Gesamtüberleben (OS) gegenüber einer Chemotherapie verlängerte (NEJM 2016; DOI: 10.1056/NEJMoa1602252).
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: