Suchtbeauftragter Streeck spricht sich für effizientere Nikotin-Prävention aus

München – Die Tabak- und Nikotinindustrie ist in Deutschland extrem stark. Umso wichtiger sind präventive Maßnahmen, damit Menschen erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen.
Hendrik Streeck (CDU), Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, präsentierte auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in München (DGP) Ansätze, wie man die Prävention stärken und den Rauchstopp unterstützen kann.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: