Tezepelumab verringert Exazerbationen bei schwerem unkontrolliertem Asthma

München – Der monoklonale Antikörper Tezepelumab hat die Therapieoptionen für Menschen mit schwerem Asthma erweitert. Neue Daten, die auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) präsentiert werden, demonstrieren die Wirksamkeit im Hinblick auf Exazerbationen und klinische Remissionen. Der Kongress findet von 18. bis 21. März in München statt.
Tezepelumab richtet sich gegen das thymische stromale Lymphopoietin und hemmt dadurch mehrere an der Krankheit beteiligte entzündliche Signalwege. Die Substanz ist indiziert als Add-on-Erhaltungstherapie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit schwerem Asthma, das trotz hochdosierter inhalativer Kortikosteroide plus eines weiteren Arzneimittels zur Erhaltungstherapie unzureichend kontrolliert ist.
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