US-Studie findet mehr Isolation und psychische Belastung bei Homeoffice-Beschäftigten

New York – Arbeiten im Homeoffice könnte soziale Isolation fördern und die psychische Gesundheit beeinträchtigen. Darauf deutet eine Analyse von Daten von fast 600.000 US-Bürgern hin (Science 2026; DOI: 10.1126/science.aec7671). Die negativen Effekte zeigten sich vor allem bei Menschen, die allein leben.
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie hat die Zahl der Beschäftigten im Homeoffice stark zugenommen. „Während die Auswirkungen auf die Produktivität bereits vielfach untersucht wurden, ist über mögliche Folgen für das Wohlbefinden deutlich weniger bekannt“, schreiben die Autorinnen um Natalia Emanuel vom Research Department der Federal Reserve Bank of New York.
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