Von Diagnostik bis Therapie: Ein Blick in die Zukunft der COPD- und Asthma-Versorgung

München - Frühere Diagnostik, innovative Techniken in der Bildgebung und neue Therapieoptionen bei Asthma und der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) standen im Fokus eines Vortrags auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in München.
Kathrin Kahnert vom LMU Klinikum München sagte, das Credo, Krankheiten früher zu erkennen, sei nicht neu. Nur die Lungenfunktion oder Bilder der Computertomographie (CT) zu betrachten, reiche dabei aber nicht mehr. Vielmehr gehe es darum, unter anderem Anamnese, Risikofaktoren, Umgebung und Feinstaubbelastung nach GPS-Daten in einen Datensatz zu integrieren.
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