Weaningversagen durch frühe Intervention entgegenwirken

München – Das Weaningversagen ist eine große Herausforderung bei Menschen, die invasiv mechanisch beatmet werden. Im Rahmen des Privent-Projekts prüfen Forschende eine frühe Intervention durch spezialisierte Weaning-Teams, um die Rate von Betroffenen, die langfristig invasiv beatmet werden müssen, zu reduzieren.
Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in München wurden Daten zu unter anderem Spontanatemversuchen (SBT), weiterer Atemunterstützung und Lebensqualität präsentiert. Unter Weaningversagen versteht man die gescheiterte Entwöhnung von den Beatmungsgeräten.
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