Wie das Down-Syndrom das Gehirn verändert

London – Die Veränderungen im Gehirn, die bei Menschen mit Down-Syndrom im frühen Erwachsenenalter zur Entwicklung einer Demenz führen, zeichnen sich bereits in der frühen Phase der pränatalen Hirnentwicklung ab. Dies zeigt ein Einzelzellatlas des fetalen Cortex, den Forschende in Nature Medicine (2026; DOI: 10.1038/s41591-026-04211-1) vorstellen.
Die Veränderungen ließen sich dort auf 3 Transkriptionsfaktoren zurückführen, deren Blockade durch Antisense-Oligonukleotide in Laborexperimenten und bei Mäusen die Folgen der Trisomie 21 für das Gehirn abschwächten.
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