Wie sich die Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom entwickelt

London/Frankfurt am Main – Eine Trisomie 21 führt bereits vor der Geburt zu einer Störung der hepatischen Blutbildung, und etwa ein Viertel der Kinder wird mit einem transienten myeloproliferativen Syndrom (TAM) geboren. Es bereitet den Boden für eine myeloische Leukämie, an dem Kinder mit Down-Syndrom 150-fach häufiger erkranken als andere Kinder.
Ein britisch-deutsches Forschungsteam hat die Entwicklung in einer Einzelzell-RNA-Sequenzierung (scRNA-seq) genauer untersucht. Ihre Ergebnisse haben sie in Nature Communications (2026; DOI: 10.1038/s41467-026-71707-2) publiziert.
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