Wirkstoff hemmt Wachstum von behandlungsresistentem Prostatakrebs in Organoiden und Mäusen

New York – Die Hemmung des Proteins NSD2 kann bei fortgeschrittenem Prostatakrebs die Tumorzellen wieder empfindlich für den Androgenrezeptor-Inhibitor Enzalutamid machen und die Umwandlung in besonders aggressive, neuroendokrine Tumorformen aufhalten. Das berichtet eine internationale Forschungsgruppe nach Untersuchungen an Organoiden und am Mausmodell in der Fachzeitschrift Nature (2025; DOI: 10.1038/s41586-025-00000-0).
Bei vielen Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs schreitet die Tumorerkrankung im Verlauf trotz einer Hormonentzugstherapie fort. Ein Teil dieser Tumore verändert dabei seinen Zelltyp: Es entstehen neuroendokrine Tumore, die kaum noch auf Hormontherapien ansprechen.
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