Vermischtes

Bremer Klinikverbund will 500 Stellen abbauen

  • Montag, 26. Oktober 2026
/picture alliance, Sina Schuldt
/picture alliance, Sina Schuldt
Dieses Dialog-Fenster öffnen

Bremen – Um eine drohende Insolvenz abzuwenden, plant der Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) den Abbau von 500 Stellen. Zudem sollen sich Krankenhäuser auf Fachgebiete spezialisieren.

Das Sanierungskonzept sieht vor, dass das Klinikum Bremen-Ost zu einem Zentrum für psychische Gesundheit entwickelt wird und das Klinikum Links der Weser ein ambulantes Leistungsspektrum inklusive eines ambulanten OP-Zentrums anbietet, teilte eine Geno-Sprecherin mit.

Das Konzept war am vergangenen Freitag dem Aufsichtsrat vorgelegt worden. Die Sanierung sei notwendig geworden, weil in diesem Jahr insbesondere durch Kostensteigerungen und rasanter Ambulantisierung eine Ergebnislücke entstanden sei. Der Koalitionsausschuss von SPD, Grünen und Linken befasse sich am Samstag mit dem Konzept und unterstützt den Plan, wie die Linken mitteilten.

Der Ausschuss beauftragte die Gesundheitssenatorin, einen Vorschlag zu unterbreiten, wie die Sanierung finanziert werden soll. Morgen soll sich der Senat der Hansestadt mit dem Thema befassen. Zuvor hatte der Weser Kurier berichtet.

dpa

Diskutieren Sie mit:

Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen

Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.

Jetzt bei Google bevorzugen

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung