Chronische Hautkrankheiten: Entstigmatisierungsprogramme wirken

Wiesbaden – Chronische Hauterkrankungen gehen mit einer Vielzahl psychischer Komorbiditäten und Stigmatisierung einher. Wie Rachel Sommer vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden berichtete, kann das Erkrankte in ihrem Leben stark beeinflussen. Strukturierte Programme für Nicht-Betroffene, die eine Entstigmatisierung zum Ziel haben, könnten dem entgegenwirken.
Die Psychologin präsentierte zunächst das 3-jährige, abgeschlossene ECHT-Projekt. In dessen Rahmen arbeiteten die Forschenden die wissenschaftliche Evidenz zur Stigmatisierung auf und entwickelten Seminare, die sich an angehende Medizinerinnen und Mediziner richteten. In der letzten Phase wurde ein Langzeitkonzept entwickelt, das die Ergebnisse bestätigen sollte.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: