Frauenfeindliche Inhalte in Medien stärken aggressives Verhalten und feindselige Einstellungen

Hagen – Frauenfeindliche Darstellungen in sozialen Medien, Videospielen, im Fernsehen oder anderen Medien führen zu einer erhöhten Feindseligkeit gegenüber Frauen. Der Effekt tritt sowohl bei Männern als auch Frauen auf, bei Männern zeigt er sich jedoch deutlich stärker.
Unabhängig vom Geschlecht reagieren jüngere Menschen stärker auf derartige Inhalte als solche im mittleren oder höheren Erwachsenenalter. Zu diesen Ergebnissen kommt ein internationales Forschungsteam im Rahmen einer Metaanalyse (Psychological Bulletin 2026; DOI: 10.1037/bul0000513).
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