Freunde und Familie können Risiko für psychiatrische Erkrankungen beeinflussen

Helsinki – Neben dem Elternhaus haben auch Peer-Gruppen einen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen. Besonders deutlich war dies in einer landesweiten Studie aus Finnland bei Schülern der Oberstufe, wobei sich vor allem internalisierende Störungen auf Mitschüler auswirkten. Bei den externalisierenden Störungen überwog der Einfluss der familiären Umgebung (JAMA Psychiatry 2026; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2026.1752).
Die Adoleszenz ist eine kritische Lebensphase, in der viele psychische Störungen erstmals auftreten. Eine Ursache ist sicherlich die schwierige Abnabelung von den Eltern, die viele Jugendliche verunsichert. Sie werden in ihrer Peer-Umgebung aber auch mit anderen Lebensentwürfen konfrontiert. Psychische Probleme von Mitschülerinnen und Mitschülern oder im Freundeskreis könnten sich auf die eigene Psyche auswirken.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: