Medizin

Freunde und Familie können Risiko für psychiatrische Erkrankungen beeinflussen

  • Montag, 27. Juli 2026
/Monkey Business, stock.adobe.com
/Monkey Business, stock.adobe.com
Dieses Dialog-Fenster öffnen

Helsinki – Neben dem Elternhaus haben auch Peer-Gruppen einen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen. Besonders deutlich war dies in einer landesweiten Studie aus Finnland bei Schülern der Oberstufe, wobei sich vor allem internalisierende Störungen auf Mitschüler auswirkten. Bei den externalisierenden Störungen überwog der Einfluss der familiären Umgebung (JAMA Psychiatry 2026; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2026.1752).

Die Adoleszenz ist eine kritische Lebensphase, in der viele psychische Störungen erstmals auftreten. Eine Ursache ist sicherlich die schwierige Abnabelung von den Eltern, die viele Jugendliche verunsichert. Sie werden in ihrer Peer-Umgebung aber auch mit anderen Lebensentwürfen konfrontiert. Psychische Probleme von Mitschülerinnen und Mitschülern oder im Freundeskreis könnten sich auf die eigene Psyche auswirken.

rme

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen

Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.

Jetzt bei Google bevorzugen

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung