Hochverarbeitete Lebensmittel könnten im Vorschulalter Verhaltensstörungen auslösen

Toronto – Die Ernährung kann möglicherweise das Verhalten von Kindern im Vorschulalter beeinflussen. In einer prospektiven Beobachtungsstudie aus Kanada (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.0434) war ein hoher Anteil von hochverarbeiteten Nahrungsmitteln mit emotionalen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten assoziiert.
Hochverarbeitete Lebensmittel (UPF) dominieren laut dem Forschungsteam heute das moderne Lebensmittelangebot und verdrängen traditionelle Vollwertkost und minimal verarbeitete Lebensmittel. In Kanada tragen solche Gerichte zu fast der Hälfte (48 %) der täglichen Energiezufuhr von Kindern im Vorschulalter bei, heißt es in der Studie.
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