Medizin

Künstliche Intelligenz beurteilt Herzinsuffizienz an Veränderungen der Stimme und der Atmung

  • Freitag, 12. Juni 2026
/Have a nice day, stock.adobe.com
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Berlin – Die KI-basierte Analyse von Stimm- und Atemmerkmalen ermöglicht die Unterscheidung zwischen Aufnahme- und Entlassungsphase bei Personen mit akut dekompensierter Herzinsuffizienz. Das berichtet ein internationales Forschungsteam um Felix Hohendanner von der Charité – Universitätsmedizin Berlin nach einer Pilotstudie, deren Ergebnisse im European Heart Journal – Digital Health (2026; DOI: 10.1093/ehjdh/ztag052) veröffentlicht wurden. 

Eine pulmonale Kongestion bei Herzinsuffizienz beeinflusst wegen der Flüssigkeitsansammlungen Lunge und Stimmapparat – dies kann subtile Veränderungen der Stimme und der Atmung hervorrufen, die laut dem Forschungsteam als nicht invasives Signal für eine Verschlechterung der Herzinsuffizienz dienen können.  

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