Künstliche Intelligenz beurteilt Herzinsuffizienz an Veränderungen der Stimme und der Atmung

Berlin – Die KI-basierte Analyse von Stimm- und Atemmerkmalen ermöglicht die Unterscheidung zwischen Aufnahme- und Entlassungsphase bei Personen mit akut dekompensierter Herzinsuffizienz. Das berichtet ein internationales Forschungsteam um Felix Hohendanner von der Charité – Universitätsmedizin Berlin nach einer Pilotstudie, deren Ergebnisse im European Heart Journal – Digital Health (2026; DOI: 10.1093/ehjdh/ztag052) veröffentlicht wurden.
Eine pulmonale Kongestion bei Herzinsuffizienz beeinflusst wegen der Flüssigkeitsansammlungen Lunge und Stimmapparat – dies kann subtile Veränderungen der Stimme und der Atmung hervorrufen, die laut dem Forschungsteam als nicht invasives Signal für eine Verschlechterung der Herzinsuffizienz dienen können.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: