Methoden zur Geburtseinleitung scheinen sich nur in puncto Sicherheit zu unterscheiden

Birmingham – Bei unzureichender Datenlage – weitgehend auf Frauen beschränkt, die bisher noch nicht per Kaiserschnitt entbunden haben – gibt es bislang keine Hinweise auf Wirksamkeitsunterschiede der etablierten, zur Geburtseinleitung verwendeten Methoden.
Das Sicherheitsprofil der unterschiedlichen Verfahren kann aber je nach klinischem Kontext variieren. So ist das Risiko für uterine Überstimulation mit fetalen Herzaktivitätsänderungen bei der Anwendung von Stickstoffoxid-(NO-)Donatoren, osmotischen Zervixdilatatoren, transzervikalen Ballonkathetern und bei oraler Gabe von niedrigdosiertem (≤ 50 µg) Misoprostol wahrscheinlich niedriger als bei vaginaler Misoprostolgabe.
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