Hochschulen

Millionenförderung für Kardiomyopathie-Forschung

  • Donnerstag, 2. April 2026
/HENADZY, stock.adobe.com
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Dortmund – Die Leducq Foundation unterstützt eine internationale Arbeitsgruppe des King‘s College London, des Instituts Curie in Paris sowie amerikanischen Teams bei der Kardiomyopathie-Forschung. Die Leitung hat Stefan Raunser, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund, übernommen. 

Kardiomyopathien führen zu einer Schwächung des Herzmuskels. Ihre hypertrophe (HCM) und dilatative (DCM) Form sind auch genetisch bedingt: Bei der HCM verdicken und bei der DCM erschlaffen die Herzmuskelwände. Beide Extreme beeinträchtigen die Pumpfähigkeit des Herzens. Komplikationen können Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und in schweren Fällen ein plötzlicher Herztod sein.

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