PFAS in Arzneimitteln: Alternativen meist schon verfügbar

Freiburg – Einige Medikamente enthalten per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS), die aufgrund ihrer Langlebigkeit die Umwelt zunehmend belasten. Ein Großteil der 111 analysierten Arzneimittelwirkstoffe könnte durch PFAS-freie Alternativen ersetzt werden. Ist noch keine Alternative verfügbar, befindet sich diese in der Entwicklung.
Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, das die Universität Freiburg im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erstellt hat (Sustainable Chemistry and Pharmacy 2026; DOI: 10.1016/j.scp.2026.102416).
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