Präzise Prostatakarzinom-Prognose mittels PSA-Werten und radiologischen Merkmalen

London – Niedrige Serum-Tiefstwerte des prostataspezifischen Antigens (PSA) während der Behandlung sind mit besseren Überlebensraten beim Prostatakarzinom verbunden. Allerdings beeinflussen das Metastasierungsvolumen und der Lymphknotenstatus die Überlebensraten.
Das berichtet eine britische Arbeitsgruppe im Fachmagazin The Lancet Oncology (2026; DOI: 10.1016/S1470-2045(26)00066-5). „Radiologische Merkmale und Serum-PSA könnten kombiniert werden, um das Überleben besser vorherzusagen“, so das Fazit der Forschenden.
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