Schlafstörungen: Tai Chi kann sich langfristig mit Gesprächstherapie messen

Hongkong – Regelmäßige Tai-Chi-Übungen können Menschen mit Schlafstörungen helfen, abends zur Ruhe zu kommen. In einer randomisierten Vergleichsstudie erzielten die meditativen Bewegungen langfristig sogar vergleichbare Ergebnisse wie eine kognitive Verhaltenstherapie, die derzeit Standard der nicht-medikamentösen Behandlung ist. Die Ergebnisse wurden jetzt in BMJ (2025; DOI: 10.1136/bmj-2025-084320) publiziert.
Die langsamen Tai-Chi-Bewegungen haben in erster Linie eine beruhigende Wirkung. Die Übungen des Yang-Stils sind zudem leicht zu erlernen, was die Popularität von Tai Chi außerhalb Chinas gefördert hat. Eine Umfrage ergab jüngst, dass vermutlich 4,05 Millionen US-Amerikanerinnen und US-Amerikaner die meditativen Bewegungen zu gesundheitlichen Zwecken für sich entdeckt haben.
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