„Unsere Erfahrungen mit Same Day Discharge sind bisher durchweg positiv“

Mannheim/Hamburg – Immer mehr kardiologische Eingriffe könnten künftig ambulant erfolgen – ein Trend, der nicht nur medizinisch, sondern auch gesundheitspolitisch an Bedeutung gewinnt. Mit der Einführung und Ausweitung der Hybrid-DRGs Anfang 2026 rücken sektorenübergreifende Versorgungsmodelle stärker in den Fokus. Verfahren wie die Katheterablation mit Same Day Discharge (SDD), bei der Patientinnen und Patienten noch am Tag des Eingriffs entlassen werden, gelten dabei als mögliche Blaupause für eine effizientere und patientenorientierte Versorgung.
Erfahrungen mit diesem Ansatz sowie dessen Chancen und Grenzen wurden auch beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim präsentiert. Im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt erläutert Tagungspräsident Stephan Willems, für welche Patientinnen und Patienten das Konzept geeignet ist, welche strukturellen Voraussetzungen erfüllt sein müssen und was für eine weitere Verbreitung des Ansatzes in Deutschland nötig ist.
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