Vegetarisch, vegan, pollo- oder pescetarisch: Unterschiedliche Effekte auf das Krebsrisiko

Oxford – Ein häufiger Verzehr von rotem Fleisch und hoch verarbeiteten Fleischprodukten geht nachweislich mit einem erhöhten Krebsrisiko einher. Möglicherweise beeinflussen eine vegetarische und vegane Diät, andere Formen fleischloser Ernährung sowie der alleinige Verzicht auf rotes Fleisch das Krebsrisiko aber nicht pauschal, sondern nur für bestimmte – je nach Ernährungsstil unterschiedliche – Malignomerkrankungen. Darauf deutet eine große, im British Journal of Cancer (2026; DOI: 10.1038/s41416-025-03327-4) publizierte Metaanalyse hin.
Mit Unterstützung des World Cancer Research Fund gründeten Forschende der Uni Oxford im Jahr 2019 das Cancer Risk in Vegetarians Consortium. Der im Vereinigten Königreich, den USA, Taiwan und Indien aktive Forschungsverbund führte 9 Kohortenstudien durch. Er schuf damit die Grundlage für die bislang größte systematische Metaanalyse zum Einfluss fleischloser Ernährungsformen auf das Krebsrisiko.
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