Wechsel auf Camizestrant verlängert PFS beim fortgeschrittenen Brustkrebs mit ESR1-Mutation

Berlin – Unter der Erstlinientherapie mit einem Aromatasehemmer (AI) und CDK4/6-Inhibitor können Erkrankte mit fortgeschrittenem HR+/HER2-Mammakarzinom eine ESR1-Mutation entwickeln. Wechseln sie dann auf Camizestrant unter Beibehaltung des CDK4/6-Inhibitors, kann das den Krankheitsprogress signifikant verzögern.
Das Update der SERENA-6-Studie präsentierte Peter A. Fasching vom Uniklinikum Erlangen auf dem 37. Deutschen Krebskongress (DKK) am 18. Februar 2026 in Berlin (Abstract DKK2026-175).
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: