Hamburgs Krankenhäuser erhalten mehr Geld für Behandlungen

Hamburg – Die Krankenkassen in Hamburg stellen im laufenden Jahr rund 2,2 Milliarden Euro für stationäre Behandlungen bereit. Darauf haben sich Krankenkassen und Hamburgische Krankenhausgesellschaft geeinigt.
Die Ausgaben der Krankenkassen erhöhen sich damit im Vergleich zum Vorjahr um rund 57,4 Millionen Euro. Grundlage der Planungen ist der Landesbasisfallwert, der in diesem Jahr 3.534,91 Euro beträgt.
Der Landesbasisfallwert ist eine zentrale Rechengröße, mit der die Vergütung von Krankenhausleistungen eines Bundeslandes bestimmt wird. Er dient der Berechnung einzelner Fallpauschalen. Der überwiegende Teil der stationären Krankenhausleistungen wird nach diesem System bezahlt.
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