Kardiovaskuläre Erkrankungen: Mehr Aufmerksamkeit für frauenspezifische Besonderheiten

Berlin – Nach wie vor werden Frauen hinsichtlich Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Krankheiten benachteiligt. Der Fokus sollte sich daher mehr auf die spezifischen Bedürfnisse von Frauen richten, betonten Expertinnen der Charité Universitätsmedizin Berlin im Rahmen eines Pressegesprächs anlässlich des Internationalen Tags der Frauengesundheit am 28. Mai.
Kardiovaskuläre Erkrankungen sind keine reine Männersache, auch bei Frauen treten sie häufig auf und gelten als häufigste Todesursache. Das sei aber vielen Frauen nicht klar, sagte die Kardiologin Julia Lueg vom Deutschen Herzzentrum der Charitè (DHZC).
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